Sich sicher im Internet zu bewegen ist eine Grundvoraussetzung zum Schutz der eigenen Person. Sich vor Online-Übergriffen zu schützen, ist gar nicht so schwer. Mit ein paar wichtigen Regeln, macht das Surfen im Internet auch weiterhin Spaß. Dazu gehört in erster Linie, niemals „empfindliche Daten“ im Internet preis zu geben.
Bei Daten, die unverschlüsselt im Internet übermittelt werden (E-Mails, Webseiten, Passwörter), kann die Sicherheit nicht garantiert werden. Dies ist der Grund, warum z.B. in. E-Mails oder ungeschützten Webformularen keine Kontodaten oder Passwörter übermittelt werden sollten.
Um die Sicherheit zu erhöhen, werden Verschlüsselungsverfahren eingesetzt. Diese arbeiten mit so genannten Schlüsseln, die eine bestimmte Schlüssellänge in Bit besitzen.
Die älteste bekannte Chiffrierung ist die Cäsar-Verschlüsselung, eine Verschiebechiffre. Der Name leitet sich vom römischen Feldherrn Gaius Julius Cäsar ab, der diese Art der geheimen Kommunikation für seine militärische Korrespondenz verwendet hat. Dabei benutzte Cäsar selbst häufig den Schlüssel C, also eine Verschiebung des Alphabets um drei Buchstaben.