Grundschule
In der Grundschule versuchen die Studierenden zunächst die Erfahrungen und die Nutzungsgewohnheiten von Internetanwendungen der Schülerinnen und Schüler herauszufinden. Kindgerecht wird anschließend zu den Gefahren, die verschiedene Online-Dienste mit sich bringen übergeleitet, vertieft wird der Umgang mit E-Mails, der Weg zu sicheren Passwörtern und das sichere Verhalten beim Chatten.
Mittelstufe
Für die 7. bis 10. Klasse wird die Vertiefung der Gefahren, die typische Web 2.0 Anwendungen mit sich bringen können, empfohlen. Communities werden einmal unter einem ganz anderen Blickwinkel fokussiert, nämlich dem des Personalchefs, der über Suchmaschinen private Details über seine Bewerber recherchiert. Um die Tragweite privater Daten im Internet zu verdeutlichen ist dies nur ein Beispiel. Noch problematischer wird es, wenn wir das Phänomen Cybermobbing ansprechen. Die Unterrichtsvorschläge machen deutlich, dass das Internet trotz Anonymität alles andere als ein rechtsfreier Raum ist.
Oberstufe
In den Klassen 11. bis 13. werden die Themenbereiche wir bereits vergleichsweise stärker mit den gesetzlichen Grundlagen. Unter diesen Aspekten werden Online-Portale und Social Networking, Cybermobbing, aber auch Themen wie Online-Banking und Einkaufen im Internet behandelt.
Eltern
Ergänzend zum Lernangebot für Schülerinnen und Schüler, bieten die Studierenden Informationsveranstaltungen für Eltern von Kindern und Jugendlichen an. Hierzu finden Sie weiterführende Informationen auf: www.sicherheit-macht-schule.de.